Büro Friedrich Schindler

Während in den Großstädten mancher daran verzweifelt, zehn Minuten auf den Bus warten zu müssen, stellt sich auf dem Land immer häufiger die Frage, on der Bus überhaupt noch fährt. Der Abbau des ÖPNV (Öffentlicher Personen Nahverkehr) in ländlichen Regionen führt nicht nur zur Reduktion der Lebensqualität der Bewohner, sondern erschwert zum Beispiel auch die Erreichbarkeit für Touristen und gefährdet die Wettbewerbsfähigkeit und Existenzen kleiner Betriebe.

Im Sommer 2005 haben sich sechs Brandenburger LEADER+-Regionen – die LAG Märkische Schweiz e.V., Wirtschaftsraum Schraden e.V., Strittmatte-Land e.V., Wald- und Heideland e.V., Flämingshavel e.V. sowie Naturpark Westhavelland e.V. – zusammengeschlossen, um dem entgegen zu wirken. Begleitet durch das Zentrum Technik und Gesellschaft (ZTG) der TU Berlin werden im Rahmen des Projektes mobikult – Mobilität ist Kultur „Konzepte für eine nachhaltige Mobilitätskultur in ländlichen Regionen“ entwickelt und deren Umsetzung im Rahmen von LAEDER+ gefördert. Durch neue Kooperationsstrategien entstanden bereits innovative Konzepte für finanzierbare und nachfragegerechte Mobilitätsdienstleistung. Diese sind als Kooperationsprojekte aus klassischem ÖPNV, privaten und weiteren öffentlichen flexiblen Angeboten entstanden. Sie beziehen sich beispielsweise auf Tagestouristen und Urlauber, Pendler, Senioren sowie Schüler und Jugendliche. Denn verschiedene Zielgruppen brauchen eine individuelle Angebotsentwicklung. Es bedarf aber auch rechtlicher und finanzieller Rahmenbedingungen, um Verkehrsmittel intelligent zu kombinieren, Mobilitätssysteme zu vernetzen und flexibler aufeinander abzustimmen. Für die erfolgreiche Umsetzung sind viele Erfahrungen mit der Vorgehensweise und im Umgang mit Hemmnissen gesammelt worden.

Im Rahmen des dreitägigen Fachseminars unter dem Motto „Neue Mobilitätsstrategien für ländliche Räume“ vom 17. bis zum 19. Mai 2006 diskutierten regionale Akteure, Dienstleister, Politiker, Verwaltungsvertreter, Wissenschaftler und weitere Fachexperten über die aktuelle Situation in verschiedenen Regionen. Es ging darum, wie diese erfasst und bewertet werden können. Außerdem wurden alternative Konzepte zu bestehenden Verkehrssystemen erarbeitet.
Themen waren unter anderem:

  • lückenlose Beförderungssysteme und deren barrierefreie Gestaltung
  • die Schaffung dafür notwendiger Kooperationen
  • Organisation von Bürgerbeteiligungen bei der Planung von Mobilitätsangeboten.

Der Tagungsort Buckow liegt inmitten der Leader-Region Märkische Schweiz (Brandenburg), etwa dreißig S-Bahn-Minuten östlich von Berlin und ist für Kultur und Wellness, als Wohnort von Berthold Brecht sowie aus Balladen von Wolf Biermann bekannt. Eine Exkursion zu bereits umgesetzten Projekten rundete das Fachseminar am dritten Tag ab.

Programmübersicht:

Mittwoch, 17. Mai 2006

12:30 Uhr        Begrüßungsimbiss am Tagungsort

13:00 Uhr        Begrüßung und Vorstellungsrunde der Teilnehmer

                     Dr. Jan Swoboda, Deutsche Vernetzungsstelle LEADER+, Bonn

13:30 Uhr        Fachreferat: Entwicklung und Perspektiven flexibler                                                              Mobilitätskonzepte im ländlichen Raum – Organisationsmodelle                                               im Vergleich

                     Prof. Dr. Andreas Kagermeier, Fachbereich Freizeit- und                                                     Tourismusgeographie der Universität Trier
                     
                     Anschließende Diskussion

14:30 Uhr        Kaffeepause

15:00 Uhr        Präsentation zweie Fallbeispiele

  •  Mobilität und Kultur, neue Wege für die Regionalentwicklung – ÖPNV,    private und  andere öffentliche Konzepte

                     Silke Schmidtmann, Zentrum Technik und Gesellschaft der TU Berlin                                       und Friedrich Schindler, Regionalmanager LAG Märkische Schweiz

  • Aufdemlandmobil in Ostwestfalen – Ergebnisse des BMBF-Projektes

                     Swantje-Angelika Küpper, K+K Küpper – Konzept und                                                            Kommunikation, Bonn

                     Anschließende Diskussion

16.15 Uhr        Aufteilung in zwei Arbeitsgruppen, Arbeit in Kleingruppen

                     Moderation: Bärbel Winkler-Kühlken, Institut für Stadtforschung                                            und Strukturpolitik GmbH, Berlin und Thomas Wude, PLA.NET, LAG                                          Wirtschaftsraum Schraden

  • Ist-Situation und Bedarf in den Regionen
  • Erste Grundlagen für eine Gebietsdiagnose: Probleme und Lösungen
  • Auswahl und Besprechung von Projektideen der Teilnehmer

17:00 Uhr        Kaffeepause

17:30 Uhr        Fortsetzung der Arbeitsgruppen

18:30 Uhr          Abendessen im Hotel Bergschlösschen, Abendprogramm in Buckow mit                                    Führung und Besichtigung

Donnerstag, 18. Mai 2006

9:00 Uhr          Fachimpuls: Erfolgsfaktoren und Probleme bei der Entwicklung und Begleitung                           von Projekten im Bereich ländlicher Mobilität

                     Petra-Juliane Wagner, Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH, Berlin

9:30 Uhr          Zentrale Bausteine einer Projektkonzeption – Anleitung für die Gruppenarbeit

                     Jens Freudenberg, Zentrum Technik und Gesellschaft der TU Berlin

9:45 Uhr          Fortsetzung der Arbeitsgruppen, Arbeit in Kleingruppen

                     Erarbeitung von Grobkonzepten anhand der ausgewählten Ideen und Ansätze                          aus den Regionen

10:30 Uhr        Kaffeepause

11:00 Uhr        Fortsetzung der Arbeitsgruppen

13:00 Uhr        Mittagessen am Tagungsort

14:00 Uhr        Impulsreferat: Finanzielle und rechtliche Rahmenbedingungen öffentlicher                                 Mobilität in der Region – Daseinsvorsorge bei leeren Kassen

                          Dr. Christoph Walther, PTV Planung Transport Verkehr AG, Karlsruhe/Berlin

14:45 Uhr        Impulsreferat: Internationale und nationale Fördermöglichkeiten und –projekte                          der touristischen Mobilität in ländlichen Räumen

                     Dr. Arnd Motzkus, TÜV Management Systems GmbH, Köln

15:30 Uhr        Kaffeepause

15:45 Uhr        Vorstellung, Diskussion und Weiterentwicklung der Fallbeispiele im Plenum

17:45 Uhr        Zusammenfassung der Ergebnisse und Ausblick

18:00 Uhr        Gemeinsame Abfahrt am Fremdenverkehrsamt Buckow – Busfahrt zum Kloster                           Altfriedland

18:30 Uhr        Führung durch das Gelände mit Besichtigung der Klosterkirche

19:00 Uhr        Abendessen im Refektorium und Abendprogramm mit Musik im Zisterzienserkloster

Freitag, 19. Mai 2006

Exkursion:

Im Rahmen der Exkursion werden für die besuchten Projekte Fragen zur Ideenentwicklung, zu Vorlaufzeiten und Kosten, aber auch zu Zielsetzung und erwarteten Wirkungen aus Sicht der Regionalentwicklung besprochen. Der Schwerpunkt liegt auf der Strategie für den Aufbau touristischer Mobilitätsangebote sowie verschiedener Servicestationen. Aufgrund der wechselnden Rahmenbedingungen weisen die verschiedenen Servicestationen auch verschiedene Betreiberstrukturen (öffentlich/privat), Finanzierungskonzepte und Angebote auf. Die Angebote sind in ein gemeinsames Netz integriert. Fragen können mit den Ansprechpartnern vor Ort diskutiert werden.

Exkursionsleitung: Friedrich Schindler, LAG Management Märkische Schweiz

8:50 Uhr          Treffpunkt Fremdenverkehrsamt Buckow

9:00 Uhr          Ein Knoten im Netz: Servicestation im Fremdenverkehrsamt Buckow; ein                                 Zusammenschluss von Mobilitäts- und Tourismusinformationen und deren                                 Vermarktung

                     Ria Sommerschu, Leiterin der Tourismusinformation Buckow

9:45 Uhr          Ferienpark am Däbersee/Waldsieversdorf: Servicestation, Freizeitpark mit                                Campingplatz, Fahrradverleih u. v. a.

                     Bernd Naujoks

10:30 Uhr        Umnutzung eines Bahngebäudes, Touristenstation Rehfelde – vom                                          Fahrradverleih bis CarSharing

                      Michael Mora

11:15 Uhr        Aufbau der Touristenbuslinie Märkische Schweiz: Erläuterung des Konzepts                             sowie der Dispatcherzentrale und des RBL (Rechnergestütztes                                              Betriebsleitsystem) bei der Verkehrsgesellschaft (Betreiber: Busverkehr                                  Märkisch Oderland GmbH; Strausberg)

                     Arno Jaeschke, Geschäftsführer

12:30 Uhr        Mittagessen bei der Lebens- und Arbeitsgemeinschaft ÖkoLeA in Klosterdorf,                            Besichtigung des nach baubiologischen Gesichtspunkten umgebauten                                     Vierseithofes mit Atelier und Holzofenbäckerei

14:00 Uhr        Ende des Seminars

Gesamtmoderation der Veranstaltung:

Dr. Jan Swoboda (Deutsche Vernetzungsstelle LEADER+, Bonn)

               Ansprechpartner

          - Ingenieurbüro für Stadt-, Dorfplanung und Regionalentwicklung
            Karl Friedrich Schindler
            STADTPLANER Dipl.- Ing.
            Ernst-Thälmann-Str.71
            15344 Strausberg

            Postanschrift:

            Willibald-Alexis-Strasse 15           
            10965 Berlin
            Tel.: 49(0)30 691 4318
            Fax.: 49(0)30 694 7163           
            E- mail: info@regionalentwicklung-schindler.de
            Internet: www.regionalentwicklung-schindler.de

          - Deutsche Vernetzungsstelle LEADER+
            in der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung
            LAG Märkische Schweiz
            Internet: www.netzwerk-laendlicher-raum.de

Seminarbericht.pdf

Landwirtschaftliche und gewerbliche Tätigkeiten spielen in den meisten Dörfern nur noch eine untergeordnete Rolle. Infolge dessen steht ein großer Teil alter Gebäude und Gehöfte leer, Neubauaktivitäten konzentrieren sich seit geraumer Zeit auf die Ortsränder. Oft droht somit der Verfall vieler Gebäude mit entsprechenden Folgen für Eigentümer sowie für Dorf- und Landschaftsbild. Viele Besitzer fragen sich: Abreißen oder Nutzen? Dabei gibt es eine Fülle guter Beispiele für neue Nutzungen von alten Gebäuden, die in vielen Fällen ortsbildprägenden Charakter haben und ein wertvolles Kulturgut darstellen.

Mit einem gemeinsamen Seminarhaben Agrarsoziale Gesellschaft e. V. und LAG Märkische Seen e. V. sich dem Thema Umnutzung ländlicher Bausubstanz von unterschiedlichen Seiten genähert. Neben der Klärung vieler praktischer Fragen bei der Sanierung und Umnutzung von Gebäuden, sollten auch rechtliche bzw. städtebau-rechtliche Aspekte sowie Wege der Förderung und Unterstützung aufgezeigt und diskutiert werden. Darüber hinaus wurden praktische Umnutzungsbeispiele und Möglichkeiten zur Vermittlung alter Gebäude vorgestellt. Last but not least durfte natürlich auch der wichtige Erfahrungsaustausch nicht fehlen.

Tagungsort:
ÖkoLeA Bildungswerk
Hohensteiner Weg 3
15377 Oberbarnim bei Strausberg
OT Klosterdorf
Tel.: 03341 / 3593930
Fax: 03341 / 309998
E-Mail: infor@oekolea.de

Programmübersicht:

Montag, 18. Mai 2009

9:00 Uhr          Begrüßung

                     Dr. Meinhard Ott, Vors. LAG Märkische Seen
                     Michael Busch, Agrarsoziale Gesellschaft
                    
Vorstellungsrunde

9:45 Uhr          Umnutzung ländlicher und landwirtschaftlicher Bausubstanz –                                                Förderungsmöglichkeiten und Bedeutung für die Entwicklung ländlicher                                     Räume in Brandenburg

                      Dr. Herald Hoppe, Ministerium für Ländliche Entwicklung, Umwelt und                                    Verbraucherschutz des Landes Brandenburg (MLUV)

11:15 Uhr        Von der Idee zur Ausführung – Umnutzung, Förderung und Finanzierung                                   ländlicher Bausubstanz in der LEADER-Region Märkische Seen

                     Friedrich Schindler, Stadtplaner und Dipl. Ing.
                     Christine Mösch, beide Regionalmanagement der LEADER-Region Märkische Seen

13:15 Uhr        ÖkoLeA – die Ökologische Lebens- und Arbeitsgemeinschaft in Klosterdorf                                 – Umnutzung eines landwirtschaftlichen Anwesens
                     Besichtigungsrundgang am Tagungsort
                     Ulrich Segeratz, Architekt, Klosterdorf

14:30 Uhr        Moderne Technik in alten Gebäuden – technische Gebäudeausrüstung
                     Energetische Konzepte, Heizungssysteme, Verwendung regenerativer Energien
                     Dr. Uwe Hartmann, GF, Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie (DGS),                                 Landesverband Berlin – Brandenburg e. V.

16:30 Uhr        Solares und energetisch optimiertes Bauen im Gebäudebestand

                     Dr. Günther Ludewig, Architekt, Architekturbüro SOLIDAR, Berlin

19:00 Uhr        Erfahrungsaustausch in gemütlicher Runde

Dienstag, 19. Mai 2009

8:30 Uhr          Baurechtliche und planungsrechtliche Aspekte bei der Nutzung/Umnutzung von                         landwirtschaftlichen Hofanlagen und Gebäuden im Außenbereich – Probleme                             und Lösungsansätze
                     Dr. Eckart Scharmer, Rechtsanwalt, Berlin

10:30 Uhr        Barrierefreies Bauen auf dem Land – nur eine Reaktion auf die demographische                          Entwicklung? Barrierefreie Konzepte am Beispiel einer nordhessischen Kommune
                     Diskussion: Mehrwert durch barrierefreie Gestaltung?
                     Gudrun Jostes, Fachplanerin für barrierefreies Bauen, Planungsbüro Jostes,                            Kassel

11:45 Uhr        Wer sucht, der möge finden … Suche, Vermarktung und Vermittlung alter                                 Gebäude im ländlichen Raum – Erfahrungen am Beispiel der Gebäudebörse                                www.landsucht.de
                     Diskussion: Gebäudebörse als Ansiedlungsinstrument
                     Friedrich Schindler, Stadtplaner, LAG Märkische Seen e. V.

13:30 Uhr        Exkursion – Besichtigung von Umnutzungsbeispielen ländlicher Gebäude in der                          Region:

  • Internationales Fledermausmuseum Julianenhof (ehem. Gutsanlage,   Reichenberg)
  • Zimmerei Canadian Woodwork und Gästehaus „Am Storchenturm“ (Gutshof Ringenwalde)
  • Das Molkenhaus, Schinkels erstes Hauptwerk als Museum, Vorwerk Bärwinkel bei Neuhardenberg

17:30 Uhr          Abschluss im Schloss Neuhardenberg          

               Ansprechpartner

          - Ingenieurbüro für Stadt-, Dorfplanung und Regionalentwicklung
            Karl Friedrich Schindler
            STADTPLANER Dipl.- Ing.
            Ernst-Thälmann-Str.71
            15344 Strausberg

            Postanschrift:

            Willibald-Alexis-Strasse 15           
            10965 Berlin
            Tel.: 49(0)30 691 4318
            Fax.: 49(0)30 694 7163           
            E- mail: info@regionalentwicklung-schindler.de
            Internet: www.regionalentwicklung-schindler.de

Seminar_Umnutzung.pdf

Seminar - Regionalmesse mit Fachforum der LAG Märkische See 2009

Auf der Regionalmesse sollten Strategien, Projekte und Akteure der LAG der Öffentlichkeit vorgestellt und auch untereinander bekannt gemacht werden. Das Fachforum diente der inhaltlichen Vertiefung und Weiterentwicklung der Haupthandlungsfelder der Gebietsbezogenen Lokalen Entwicklungsstrategie (GLES), sowie einem fachübergreifenden Dialog zur Zukunft des ländlichen Raumes.
Die Veranstaltung, die über die ILE-/Leader-Richtlinie des Landes Brandenburg mit Mitteln des Europäischen Landwirtschaftsfonds gefördert wurde, ist ein beispielhafter Ansatz für Regionalentwicklung nach dem bottom-up-Prinzip. Sie muss vertiefend dokumentiert und nachbereitet werden, damit die Inhalte und Ergebnisse auch anderen Regionen zur Verfügung stehen; das entspricht Begleitung, Bewertung und Information zum EPLR für Brandenburg und Berlin.

Die durchgeführte Veranstaltung wurde trotz begrenzter Mittel anteilig durch die LAG Märkische Seen finanziert. Die Dokumentation und Auswertung der Regionalmesse soll vor allem anderen Regionen Anreiz und Leitfaden sein, eigene Strategien und Projekte weiterzuentwickeln und damit das bottom-up-Prinzip zu stärken, sowie die Ziele des EPLR zu unterstützen. Der EPLR sieht vor, dass den lokalen Aktionsgruppen größere Bedeutung und Unterstützung zukommen soll. Insofern ist eine übergeordnete Finanzierung im Rahmen der Technischen Hilfe gerechtfertigt. Ohne die Förderung ist die Maßnahme nicht realisierbar.

               Ansprechpartner

          - Ingenieurbüro für Stadt-, Dorfplanung und Regionalentwicklung
            Karl Friedrich Schindler
            STADTPLANER Dipl.- Ing.
            Ernst-Thälmann-Str.71
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            Willibald-Alexis-Strasse 15           
            10965 Berlin
            Tel.: 49(0)30 691 4318
            Fax.: 49(0)30 694 7163           
            E- mail: info@regionalentwicklung-schindler.de
            Internet: www.regionalentwicklung-schindler.de

Einladung_Fachforum.pdf